Oberschenkelstraffung

Ein Elastizitätsverlust der Haut oder größere Gewichtschwankungen können zu einem Erschlaffen der Haut im Bereich der Oberschenkel führen. Erschlaffte Oberschenkel stellen für viele nicht nur ein rein ästhetisches Problem dar.

Durch den Hautüberschuss kann es zu einem Reiben der Oberschenkelinnenseiten mit daraus resultierenden Rötungen und Entzündungen kommen. Eine Oberschenkelstraffung kann in solchen Fällen zu einer Verbesserung des Lebensgefühls und des Selbstwertgefühls führen.

Operationsverlauf:

Im Stehen erfolgt die Markierung der überschüssigen Haut im Bereich der Oberschenkelinnenseiten. In Allgemeinnarkose werden die Hautweichteilüberschüsse entfernt, um eine Straffung der Oberschenkel zu erzielen. In einzelnen Fällen kann auch eine Kombination aus Oberschenkelstraffung und Fettabsaugung sinnvoll sein.

Die Narben verlaufen je nach Ausmaß des zu entfernenden Gewebes im Bereich der Leiste oder zusätzlich entlang der Oberschenkelinnenseite.

Fakten:

  • Dauer des Eingriffs: ca. 120 Minuten
  • Betäubung: Allgemeinnarkose
  • Nachsorge: 6 Wochen Kompressionswäsche (Tag und Nacht)
  • Sport: nach 6 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: 2 Wochen
  • Schmerzen: mäßig
  • Nahtentfernung: nach 14 Tagen

Welche Komplikationen und Risiken könnten bestehen?

• Schmerzen
• Nachblutung
• Wundinfekt, Wundheilungsstörung
• Asymmetrie
• Gefühlsstörungen
• Schwellung
• Absinken der Narben
• Lymphzyste